Room & Space Strategy

Flächen analysieren, optimieren und strategisch steuern. Wir verbinden Nutzungsanalysen mit Szenarienplanung und schaffen die Grundlage für fundierte Flächen- und Investitionsentscheide.

Leistungen im Überblick
  • Raum- und Flächennutzungsoptimierung
  • Strategische Flächenplanung
  • Diversifikation und Risikomanagement
  • Veränderung und Nutzungsanforderung
Strategisches Flächenmanagement

Raum- und Flächennutzungsoptimierung

Die Analyse von Raum- und Flächennutzung ermöglicht die Identifizierung von Optimierungspotenzialen. Durch den Einsatz von Technologien wie IoT und Building Information Modeling (BIM) wird intelligentes Raummanagement gefördert.

  • Occupancy Tracking
  • Nutzungsanalysen
  • Verhaltenssimulationen

Strategische Flächenplanung

Konkrete Belegungsplanungen liefern objektivierte und transparente Er- gebnisse für strategische Entscheidungen im Flächenmanagement. Hier werden neuartige Methoden der IT-gestützten Modellierung und intelligente Algorithmen zur Belegungsoptimierung eingesetzt.

  • Szenarienplanung
  • Investitions- & Ertragssimulation
  • Handlungsoptionen

Diversifikation und Risikomanagement

Professionelles Assetmanagement erfordert eine klare Strategie, fundierte Entscheidungen und konsequente Umsetzung. Durch sorgfältige Planung, effiziente Diversifikation und effektives Risikomanagement können finanzielle Ziele erreicht und langfristig abgesichert werden.

  • Alternative Nutzungsszenarien
  • Nutzungsmix
  • Risikomanagement

Veränderung und Nutzungsanforderung

Die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer ändern sich ständig. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind daher entscheidend, um auf diese Veränderungen reagieren zu können und die Zufriedenheit der Nutzer zu gewährleisten.

  • Dynamische Vertragsmodelle
  • Interaktion Eigentümer / Mieter
  • Marktanalysen
Mit einem Immobilienportfolio von über 1.000 Objekten in der Schweiz hat der Kunde klare Anforderungen in Bezug auf die Analyse, Bewertung und das Reporting von Energieverbräuchen in den Gebäuden. Aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausrüstung und Nutzungsarten der Immobilien wurden Standard-Szenarien für die Aus- stattung mit Smart-Meter-Messungen definiert. Die Daten werden bedarfsgerecht und periodisch aufbereitet sowie zentral in den im Projekt definierten Datenfeld-Layern bereitgestellt. Das Asset Management sowie das Property- und Facility Management ziehen die notwendigen Konsequenzen für Energieeinsparmassnahmen. Die Verbräuche werden regelmässig für das ESG-Reporting verwendet.
Benefits
Integration von Energieversorgern; tiefere Investitionskosten; rasche Projektabwicklung; belastbares ESG-Reporting (FINMA-reguliert).
Mit einem Immobilienportfolio von über 1.000 Objekten in der Schweiz hat der Kunde klare Anforderungen in Bezug auf die Analyse, Bewertung und das Reporting von Energieverbräuchen in den Gebäuden. Aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausrüstung und Nutzungsarten der Immobilien wurden Standard-Szenarien für die Aus- stattung mit Smart-Meter-Messungen definiert. Die Daten werden bedarfsgerecht und periodisch aufbereitet sowie zentral in den im Projekt definierten Datenfeld-Layern bereitgestellt. Das Asset Management sowie das Property- und Facility Management ziehen die notwendigen Konsequenzen für Energieeinsparmassnahmen. Die Verbräuche werden regelmässig für das ESG-Reporting verwendet.
Benefits
Integration von Energieversorgern; tiefere Investitionskosten; rasche Projektabwicklung; belastbares ESG-Reporting (FINMA-reguliert).
Ein Energiedienstleister plante die Zusammenführung seiner Standorte an einem Hauptstandort. Der Bedarf an Flächen und deren Nutzung wurde im Rahmen eines Architekturwettbewerbs definiert. Mit der Veränderung der Arbeitsplatzkonzepte über die Zeit wurden die Bedürfnisse ständig angepasst, sodass ein effizienter Flächenbedarf festgelegt und die frei werdenden Flächen auf dem Drittmarkt platziert werden konnten. Der Kunde erreichte innerhalb der Projektzeit ein klares Verständnis seiner eigenen betrieblichen Abläufe und stellte sicher, dass keine unnötigen Flächen selbst belegt werden.
Benefits
Mietertrag durch Drittmieter; Reduktion von 25 % eigener Flächen; klare Strategie über Nutzungsart und Aussenstandorte; aussagekräftige Betriebskostenberechnung.
Mit einem Immobilienportfolio von über 1.000 Objekten in der Schweiz hat der Kunde klare Anforderungen in Bezug auf die Analyse, Bewertung und das Reporting von Energieverbräuchen in den Gebäuden. Aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausrüstung und Nutzungsarten der Immobilien wurden Standard-Szenarien für die Aus- stattung mit Smart-Meter-Messungen definiert. Die Daten werden bedarfsgerecht und periodisch aufbereitet sowie zentral in den im Projekt definierten Datenfeld-Layern bereitgestellt. Das Asset Management sowie das Property- und Facility Management ziehen die notwendigen Konsequenzen für Energieeinsparmassnahmen. Die Verbräuche werden regelmässig für das ESG-Reporting verwendet.
Benefits
Integration von Energieversorgern; tiefere Investitionskosten; rasche Projektabwicklung; belastbares ESG-Reporting (FINMA-reguliert).
Ein Energiedienstleister plante die Zusammenführung seiner Standorte an einem Hauptstandort. Der Bedarf an Flächen und deren Nutzung wurde im Rahmen eines Architekturwettbewerbs definiert. Mit der Veränderung der Arbeitsplatzkonzepte über die Zeit wurden die Bedürfnisse ständig angepasst, sodass ein effizienter Flächenbedarf festgelegt und die frei werdenden Flächen auf dem Drittmarkt platziert werden konnten. Der Kunde erreichte innerhalb der Projektzeit ein klares Verständnis seiner eigenen betrieblichen Abläufe und stellte sicher, dass keine unnötigen Flächen selbst belegt werden.
Benefits
Mietertrag durch Drittmieter; Reduktion von 25 % eigener Flächen; klare Strategie über Nutzungsart und Aussenstandorte; aussagekräftige Betriebskostenberechnung.